„Alle Dinge haben zwei Seiten. Spannend wird's, wenn die dritte Seite dazu kommt.“
Liebesbeziehungen verändern sich – Missverständnisse, Konflikte oder Beziehungskrisen können entstehen.
Das „Miteinander reden“ wird möglicherweise schwierig, Erwartungen an die Beziehung bleiben unerfüllt und Verletzungen geschehen. Nicht selten verlieren sich beide Partner*innen dann in gegenseitigen Vorwürfen und Unverständnis. Als Folge kommt es zum wechselseitigen Rückzug.
Oft liegt in dieser Krise aber auch eine persönliche Entwicklungschance.
In der Paarberatung/Paartherapie können Sie:
- herausfinden, was mal gut war und noch gut ist
- Wünsche und Erwartungen aneinander benennen
- Ängste und Hoffnungen formulieren
- Kritik und Ärger angemessen und wertschätzend aussprechen und anhören
- Missverständnisse ausräumen
- eine Balance zwischen Geben und Nehmen finden
- erlittene Verletzungen und Enttäuschungen, z.B. durch eine Außenbeziehung, thematisieren und überwinden
- die Kommunikation miteinander reflektieren und festgefahrene Muster verändern
- Vertrauen (wieder) aufbauen
- Intimität, Geborgenheit, Interesse und ein entspanntes Miteinander wiederfinden
- herausfinden, ob eine gemeinsame Zukunft gewollt bzw. möglich ist
- Ziele für eine gemeinsame Zukunft besprechen, vielleicht neu erfinden oder verhandeln
- Bedingungen vereinbaren, unter denen sich jeder/jede weiterentwickeln kann
- einen offenen Umgang mit Ihrer lesbischen/schwulen oder queeren Paarbeziehung in der Öffentlichkeit und/oder im familiären Lebenskontext finden und Probleme damit thematisieren
Häufige Themen in der Paarberatung/Paartherapie:
- Kommunikationsprobleme / Streit / Sprachlosigkeit
- unterschiedliche Lebensentwürfe der Partner*innen
- Eifersucht
- Außenbeziehungen / Dreiecksbeziehungen / Affären
- ungeklärter / unerfüllter Kinderwunsch
- Trennungsgedanken
- Krise nach der Geburt eines Kindes
- fehlende oder unbefriedigende Sexualität
Mein Angebot richtet sich an gleich- und gegengeschlechtliche Paare, an Menschen, die in unterschiedlichsten Beziehungsformen leben, und ebenso an Menschen, die sich in ihrer eigenen Identität nicht immer mit den Worten Mann/Frau/heterosexuell/monogam identifizieren.
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